Laufen bei warmem Wetter

hardlopen met warm weer, heuptas

Laufen bei heißem Wetter ist nicht immer ideal. Die Sommer in den Niederlanden scheinen immer heißer zu werden. Daher hier ein paar Tipps fürs Laufen in der Hitze. Denn Laufen in der prallen Sonne kann auch gefährlich sein. Man schwitzt schneller, bekommt schneller Durst und dehydriert. Seien Sie also vorsichtig beim Laufen in der Hitze.


Geh abends oder morgens joggen.


Wenn es mit Arbeit, Schule usw. vereinbar ist, können Sie früh morgens oder spät abends laufen gehen.


Sonnenschutzmittel auftragen


Wenn du morgens oder abends nicht laufen kannst, sorge für eine gute Vorbereitung. Trage Sonnenschutzmittel auf, da du beim Sport schneller einen Sonnenbrand bekommst. Es ist wichtig, deine Haut gut zu pflegen. Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers, und die Reparatur von verbrannter oder geschädigter Haut kostet viel Energie.


Trinke ausreichend während des Laufens.


Bei heißem Wetter ist ein ausgeglichener Flüssigkeits- und Salzhaushalt besonders wichtig. Achten Sie darauf, gut hydriert ins Training zu starten. Trinken Sie 250 bis 500 ml etwa eine halbe Stunde vor dem Laufen und trinken Sie auch danach noch einige Stunden lang ausreichend.




Wer bei heißem Wetter länger als eine halbe Stunde läuft, sollte unbedingt Wasser mitnehmen. Mit dem Trinkgürtel von Hen Sportsgear können Sie während des Laufens ganz einfach etwas trinken. Wie viel sollte man beim Laufen trinken? Bei hohen Temperaturen ist es wichtig, während des Laufens ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Als Richtwert gelten 125–250 ml alle 15 Minuten.

Schützen Sie Ihren Kopf mit einer Kappe oder einem Stirnband


Es ist wichtig, den Kopf vor Sonne und Hitze zu schützen. Ein guter Hut oder ein Stirnband können dabei helfen. Kopfhaut, Gesicht und Nacken verbrennen dadurch weniger schnell. Außerdem hält es Schweiß und nasses Haar aus dem Gesicht.


Sich an die Hitze gewöhnen


Dein Körper muss sich erst an die Hitze gewöhnen. Deshalb ist es ratsam, langsam anzufangen. Hör auf deinen Körper. Lauf nicht gleich Vollgas. Beginne mit einer kurzen Strecke; wenn es sich gut anfühlt, kannst du beim nächsten Mal weiter laufen. Konzentriere dich nicht auf Zeit oder Distanz, sondern auf deine Anstrengung. Spüre deinen Körper, nicht Zeiten oder Distanzen.